Aufsatz eines 15jährigen

2008 fiel mir dieser Aufsatz eines 15jährigen in die Hände. Zum Teil ist er wohl authentisch. Ob zu einem größeren oder einem kleineren Teil, ist nicht wichtig: er zeigt, was sein Hirn in der Lage ist, zu denken und zu fühlen. Und dieser Blick in sein Inneres muss für ihn von größtem Interesse sein, denn man weiß ja:

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit.

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

(Alte Weisheit)


Achte auf DEINE GEDANKEN UND GEFÜHLE - mehr als auf alles andere!

Denn DEINE GEDANKEN UND GEFÜHLE beeinflussen dein Leben stärker als alles andere!

(Bibel, Sprüche 4,23)


Ich habe das Innenleben dieses Jugendlichen also ernst genommen und stelle diesen Aufsatz hier in 2 Varianten vor:

1. unbearbeitet  und  2. bearbeitet

1. Aufsatz, unbearbeitet

Ich glaube ich war mir einfach zu sicher. Zu selbstüberschätzend. Es gab Andeutungen, dass ich nicht klauen sollte, ich fühlte mich auch gar nicht so sicher und trotzdem tat ich es. Das letzte Mal als ich klauen war, war am Montag den 30.Juni. Ich nahm mir 2 Packungen Gel (L'OREAL PARIS) (Party Proof) und steckte mir sie so wie die letzten Male davor auch in meine Bundeswehrhandtasche. Danach schaute ich mich noch ein wenig um bei der Elektronik-Ware. Ich sah tolle Handys: Nokia 199.95

Samsung Shg D-990; 150.95

und gute MP3 Player für 80-100 Euro.

Ich beschloss, nächstes mal mir einen zu klauen. Doch vorerst überlegte ich mir wie. Ich kam auf ein Idee, genau in dem Momente als ich vor der geschlossenen Glastüre saß und ein Verkäufer mich fragte: „Soll ich dir was aus dem Regal geben?“ Ich antwortete erschrocken und schnell auf ein „Nein“. Nur wenige Sekunden später war der Verkäufer wieder weg und bediente die nächsten Kunden. Ich ärgerte mich, weil ich Nein sagte. Das wäre meine Chance gewesen, eins dieser geilen Handys zu klauen. Doch im Nachhinein bereute ich nichts, denn ich hatte noch überhaupt keinen Plan, wie ich die Sache angehen sollte. In den ca. letzten 2 Wochen war ich jeden Tag im Laden und klaute. Ob es Trikots DVD's, Parfüme, Gels, Sporthosen oder Spraydosen waren, ich klaute es. Doch noch nie zuvor hatte ich etwas im Wert von 200 Euro geklaut, und auch noch etwas so schwer zu klauendes. Ich beschloss nach Hause zu gehen, mir einen genauen Plan zu machen und ein Paar Tage im Laden nicht mehr aufzukreuzen. Drei Tage später, am Donnerstag den 03.Juli 208 war es dann so weit. Ich beschloss heute mein Ding durchzuziehen. Meine einzige Befürchtung in meinem Plan war eigentlich, dass ich das Arschloch von der Sport-Abteilung wieder treffe, der mich nämlich immer auffällig anschaute und mir auch hinterherlief. Natürlich total schlecht. Doch an diesem Tag war der Sport-Verkäufer nicht da. Und trotzdem scheiterte ich. Tiefbestürzt sitze ich gerade an meinem Schreibtisch und mache mir die ganze Zeit Vorwürfe, wie ich nur so dumm sein konnte und mich so erbärmlich erwischen ließ. Total peinlich, als ich vor 4 Verkäufern meine Tat gestehen musste. Ich entschuldigte mich Es tut mir leid, ich will mich nun bessern. Ein paar Stunden vor der Aktion erzählte ich noch meinen Freunden stolz, dass ich heute ein Handy klauen würde.

Hochmut kommt vor dem Fall ! ! !

Also... Ich kam mit meinem Fahrrad zum Laden, ging durch den Getränke-Markt rein und ging sofort zur Elektronik Abteilung. Ich schaute mir die Handys und MP§'s ab und beschloss mir zuerst einen MP3 holen. Weil ich dachte dass das leichter gehen würde. Schritt für Schritt.

Ich fragte den Verkäufer ob er mir den Schrank aufschließen könnte, er tat es und ich improvisierte noch ein wenig. Ich ließ mich gut beraten, damit es nicht zu Auffällig rüberkommt. Ich sagte ihn dass ich diesen schwarzen MP3 kaufen würde.

Plötzlich – Daruf sagte mir der kleine Wicht das er den MP3 zu Kasse 7 bringt. Ein Schock. Ich zog mich zurück und überlegte was ich tun sollte. Nach einer Weile kam ich auf die Idee jetzt zu Kasse 7 zu gehen. Und zu der Verkäuferin sagen dass sie mir den MP3 geben soll. Denn ich will ihn umtauschen, gegen einen anderen. Sie gab ihn mir.

Welch eine Freude in mir aufging...

in diesem Moment dachte ich wieder dass ich unbesiegbar bin im Klauen. Ich ging mit dem MP3 in Richtung Elektro-Abteilung. Ich tat so, als wolle ich zu dem Verkäufer (wieder). Doch ich ging dran vorbei, und schaute noch einmal zurück ob vielleicht die blöde Kassiererin es gesehen hatte. Doch ich konnte nichts sehen weil ein Regal im Weg stand. Voller Freude uns stolz lief ich durch die Regale in Richtung Sportabeilung. Dort angekommen schnappte ich mir einen ADIDAS Pullover aus einem der Regale und legte ihn unauffällig über den MP3. Ich schaute mich um... kein Mensch weit und breit. Auch kein Verkäufer und vor allem kein Detektiv. Ich ging in eine Umkleidekabine hinein und packte den geilen MP3 aus. Ich nahm alles ausser eine CD in meine Bundeswehr-Tasche und machte sie zu. Die leer MP3 Packung nahm ich mit und den Pullover auch. Ich hängte den Pulli wieder ins Regal und schaute mich wieder um und niemand war um mich herum. Ich konnte mien Glück kaum fassen. Dich alles sollte ja noch anders werden...

Ich wollte die nervende, auffallende Verpackung loswerden. Deshalb ging ich ein paar Regale weiter und wollte sie dort gerade hinschmeissen. Doch als ich im Augenwinkel eine Frau mit blonden Haaren sah die auf mich zukam stockte mir der Atem. So sah auch die Kassiererin aus! Ich hoffte innerlich dass sie se nicht ist und drehte mich zu der Frau und schaute sie Regungslos an. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Verkäuferin kam zu mir her und sagte, dass ich mit ihr mitkommen sollte zur Elektronik. Ich wusst nicht was ich machen sollte. Wegrennen? Ihr eine in die Fresse schlagen und dann wegrennen? Ich gebe zu dass ich Angst hatte, immer noch zu geschockt über dem was gerade passierte.

In solch einer Lage befand ich mich noch nie. Ich lief ihr hinterher und überlegt die ganze Zeit wie ich mich aus der Scheisse rausziehen könnte. Als wir im Elektro ankamen holte sie den Verkäufer der mir das Ding gegeben hatte. Er machte die Packung auf und sah, dass sie leer ist. Er blickte mich an. Oh Gott?! Was sollte ich jetzt sagen? Ich erzählte ihm Bullshit / erfundenes, unglaubwürdig. Mir fiel einfach nichts ein. Es kamen immer mehr Verkäufer dazu, bis es schließlich 4 waren. Nach einer Weile packte ich aus. Ich holte das Gerät aus meiner Tasche und sagte ich wollte es nicht klauen.

„Total unglaubwürdig“.

Jetzt stand auch schon ein Ladendetektiv dabei, ein dicker Araber, der Benni V. auch erwischt hatte. Er bat mich mitzukommen und führte mich in einen Raum. Auf dem Weg überlegte ich mir ob ich nicht doch abhauen sollte, doch ich war wie angewurzelt.

Er nahm mich mit in ein Zimmer und ich rief meinen Vater an.

Als er da war teilte mir der Araber mit das ich 50 Euro Strafe zahlen muss und ein Jahr Hausverbot habe. Meine Eltern waren socksauer. Meine Mutter sagte, sie wolle das Jugendamt einschalten. Mein Fernseher wurde mir auch weggenommen, und dies wahrscheinlich für 1 Jahr. Ins Training durfte ich auch nicht. Tja...irgendwann muss man ja mal erwischt werden.


2. Aufsatz bearbeitet

Einführung:

Die Gedanken und Gefühle, die in diesem Aufsatz zu finden sind, nehmen breiten Raum ein in seinem Gehirn. Damit hat er zu wenig Raum für Sinnvolles, Konstruktives. Da er jetzt erwachsen wird, hat er die Aufgabe, sich selbst zu erziehen - jetzt und bis an sein Lebensende. Als anregende Unterstützung, auch als Lehrmaterial für andere Jugendliche (und Erwachsene?) habe ich diesen Aufsatz durchgearbeitet.

Die Gefühle und Gedanken, die am gefährlichsten sind, habe ich fett markiert. Und unterstrichen habe ich, wo seine Gedanken in eine völlig falsche, destruktive Richtung laufen, (dahinter ein kurzer Kommentar kursiv in Klammer). 

Aufsatz:

Ich glaube (WAS glaubst du? Das ist wert zu überprüfen!) ich war mir einfach zu sicher. Zu selbstüberschätzend. Es gab Andeutungen, dass ich nicht klauen sollte, ich fühlte mich auch gar nicht so sicher (es braucht keine Andeutungen: Klauen ist NIE okay) und trotzdem tat ich es. Das letzte Mal als ich klauen war, war am Montag den 30.Juni. Ich nahm mir 2 Packungen Gel (L'OREAL PARIS) (Party Proof) und steckte mir sie so wie die letzten Male davor auch in meine Bundeswehrhandtasche. Danach schaute ich mich noch ein wenig um bei der Elektronik-Ware. Ich sah tolle Handys: Nokia 199.95

Samsung Shg D-990; 150.95

und gute MP3 Player für 80-100 Euro.

Ich beschloss, nächstes mal mir einen zu klauen. Doch vorerst überlegte ich mir wie. Ich kam auf ein Idee, genau in dem Momente als ich vor der geschlossenen Glastüre saß und ein Verkäufer mich fragte: „Soll ich dir was aus dem Regal geben?“ Ich antwortete erschrocken und schnell auf ein „Nein“. Nur wenige Sekunden später war der Verkäufer wieder weg und bediente die nächsten Kunden. Ich ärgerte mich, weil ich Nein sagte. Das wäre meine Chance gewesen, eins dieser geilen Handys zu klauen. Doch im Nachhinein bereute ich nichts, (die ganze Zeit ist dein Denken und Fühlen und Handeln vom Klauen beherrscht) denn ich hatte noch überhaupt keinen Plan, (der Plan hat ne Menge Energie gekostet! Die fehlte dir für Wichtiges!) wie ich die Sache angehen sollte. In den ca. letzten 2 Wochen war ich jeden Tag im Laden und klaute. Ob es Trikots DVD's, Parfüme, Gels, Sporthosen oder Spraydosen waren, ich klaute es. Doch noch nie zuvor hatte ich etwas im Wert von 200 Euro geklaut, und auch noch etwas so schwer zu klauendes. Ich beschloss nach Hause zu gehen, mir einen genauen Plan zu machen (was für eine Energieverschwendung und destruktives Potential!) und ein Paar Tage im Laden nicht mehr aufzukreuzen. Drei Tage später, am Donnerstag den 03.Juli 208 war es dann so weit. Ich beschloss heute mein Ding durchzuziehen. Meine einzige Befürchtung in meinem Plan war eigentlich, dass ich das Arschloch von der Sport-Abteilung wieder treffe, der mich nämlich immer auffällig anschaute und mir auch hinterherlief. (ein ganz normaler Mensch, der ehrlich seine Arbeit tut, verdient Respekt! Wer ihn als Arschloch ansieht, ist selbst eins) Natürlich total schlecht. Doch an diesem Tag war der Sport-Verkäufer nicht da. Und trotzdem scheiterte ich. Tiefbestürzt sitze ich gerade an meinem Schreibtisch und mache mir die ganze Zeit Vorwürfe, wie ich nur so dumm sein konnte („dass ich mich mit sowas Blädem wie Klauen abgebe“, müsste hier jetzt stehen; aber nein, hier steht:) und mich so erbärmlich erwischen ließ. Total peinlich, als ich vor 4 Verkäufern meine Tat gestehen musste. Ich entschuldigte mich Es tut mir leid, ich will mich nun bessern. (Das war natürlich gelogen) Ein paar Stunden vor der Aktion erzählte ich noch meinen Freunden stolz, dass ich heute ein Handy klauen würde. (Was sind das für Freunde, die sowas gut finden?!)

Hochmut kommt vor dem Fall ! ! !

Also... Ich kam mit meinem Fahrrad zum Laden, ging (deine Füße gehorchen deinem Gehirn) durch den Getränke-Markt rein und ging sofort zur Elektronik Abteilung. Ich schaute mir (deine Augen gehorchen deinem Gehirn) die Handys und MP§'s ab und beschloss (hier hätte es noch ein Zurück gegeben) mir zuerst einen MP3 holen. Weil ich dachte dass das leichter gehen würde. Schritt für Schritt.

Ich fragte (hier missbrauchst du erstmals bewußt einen ehrlichen Menschen für deine destruktiven Zwecke) den Verkäufer ob er mir den Schrank aufschließen könnte, er tat es und ich improvisierte noch ein wenig. Ich ließ mich gut beraten, damit es nicht zu Auffällig rüberkommt. dass ich diesen schwarzen MP3 kaufen würde. (du missbrauchst ihn und verachtest ihn – Menschenverachtung:)

Plötzlich – darauf sagte mir der kleine Wicht das er den MP3 zu Kasse 7 bringt. Ein Schock. Ich zog mich zurück und überlegte was ich tun sollte. (hier war die Chance zum ZURÜCK) Nach einer Weile kam ich auf die Idee jetzt zu Kasse 7 zu gehen. Und zu der Verkäuferin sagen (jetzt belügst du auch sie und darum musst du auch sie verachten und hassen) dass sie mir den MP3 geben soll. Denn ich will ihn umtauschen, gegen einen anderen. Sie gab ihn mir.

Welch eine Freude in mir aufging... (solche eine Freude solltest du fürchten, hassen und verachten!)

in diesem Moment dachte ich wieder dass ich unbesiegbar bin im Klauen. (niemand ist unbesiegbar, weder gut noch böse – aber gut sein ist einfach WICHTIG) Ich ging mit dem MP3 in Richtung Elektro-Abteilung. Ich tat so, als wolle ich zu dem Verkäufer (wieder). Doch ich ging dran vorbei, und schaute noch einmal zurück ob vielleicht die blöde Kassiererin es gesehen hatte. Doch ich konnte nichts sehen weil ein Regal im Weg stand. Voller Freude und stolz (s.o., schlechte Freude) lief ich durch die Regale in Richtung Sportabeilung. Dort angekommen schnappte ich mir einen ADIDAS Pullover aus einem der Regale und legte ihn unauffällig über den MP3. Ich schaute mich um... kein Mensch weit und breit. Auch kein Verkäufer und vor allem kein Detektiv. Ich ging in eine Umkleidekabine hinein und packte den geilen MP3 aus. Ich nahm alles ausser eine CD in meine Bundeswehr-Tasche und machte sie zu. Die leer MP3 Packung nahm ich mit und den Pullover auch. Ich hängte den Pulli wieder ins Regal und schaute mich wieder um und niemand war um mich herum. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Doch alles sollte ja noch anders werden... (was für ein Aufwand! So viel Energieverschwendung! Kostbare Lebenszeit so destruktiv zu „nutzen!)

Ich wollte die nervende, auffallende Verpackung loswerden. Deshalb ging ich ein paar Regale weiter und wollte sie dort gerade hinschmeissen. Doch als ich im Augenwinkel eine Frau mit blonden Haaren sah die auf mich zukam stockte mir der Atem. So sah auch die Kassiererin aus! Ich hoffte innerlich dass sie es nicht ist und drehte mich zu der Frau und schaute sie regungslos an. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Verkäuferin kam zu mir her und sagte, dass ich mit ihr mitkommen sollte zur Elektronik. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Wegrennen? Ihr eine in die Fresse schlagen und dann wegrennen? (das hat eine ehrlich arbeitende Frau nicht verdient!) Ich gebe zu dass ich Angst hatte, (innere Klarheit, dass du hier genau am falschen Platz bist, wäre besser) immer noch zu geschockt über dem was gerade passierte.

In solch einer Lage befand ich mich noch nie. (Schade – wurde wohl Zeit! Diese Situation war eine Chance für dich...) Ich lief ihr hinterher und überlegte die ganze Zeit (alles völlig überflüssig) wie ich mich aus der Scheisse rausziehen könnte. Als wir im Elektro ankamen holte sie den Verkäufer der mir das Ding gegeben hatte. Er machte die Packung auf und sah, dass sie leer ist. Er blickte mich an. Oh Gott?! Was sollte ich jetzt sagen? Ich erzählte ihm Bullshit / erfundenes, unglaubwürdig. (was soll ein ehrlicher Mensch mit jemandem wie dir anfangen?!) Mir fiel einfach nichts ein. Es kamen immer mehr Verkäufer dazu, bis es schließlich 4 waren. Nach einer Weile packte ich aus. Ich holte das Gerät aus meiner Tasche und sagte ich wollte es nicht klauen. (natürlich war das gelogen)

„Total unglaubwürdig“.

Jetzt stand auch schon ein Ladendetektiv dabei, ein dicker Araber, der Benni V. auch erwischt hatte. Er bat mich mitzukommen und führte mich in einen Raum. Auf dem Weg überlegte ich mir ob ich nicht doch abhauen sollte, doch ich war wie angewurzelt.

Er nahm mich mit in ein Zimmer und ich rief meinen Vater an.

Als er da war teilte mir der Araber mit das ich 50 Euro Strafe zahlen muss und ein Jahr Hausverbot habe. Meine Eltern waren stocksauer. Meine Mutter sagte, sie wolle das Jugendamt einschalten. Mein Fernseher wurde mir auch weggenommen, und dies wahrscheinlich für 1 Jahr. Ins Training durfte ich auch nicht. Tja...irgendwann muss man ja mal erwischt werden.

(was lernst du daraus? Das Klauen bleiben zu lassen und lernen, ehrlich mit ehrlichen Menschen zu leben? Oder noch gründlicher lügen, noch geschickter planen, Menschen noch kälter zu verachten?)

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