Soziopathen, Psychopathen - gibt es das?

ein Interview zum Thema "Soziopathen" führte ich mit dem Hirnforscher Dr. Niels Birbaumer, Tübingen. Hier der link:

http://www.wueste-welle.de/redaktion/view/id/114/tab/weblog/article/34901/Psychopathen-_Soziopathen_-ndash-_Prof-_Dr-_Niels_Birbaumer_zum_Thema.html#topBlog

Diesen Sommer (2009) las ich ein Buch, das mich begeisterte, weil es eine Schallmauer durchbricht. Klarer als durch alle bisherigen Erklärungen beginne ich, den Grund für das größte Elend auf dieser Welt zu verstehen: das, was der Mensch dem Menschen antut. Ich habe mich in einer Systematik versucht. Es geht um das Buch

Der Soziopath von nebenan / Autorin: Martha Stout - Buchbesprechung
         

Meine Systematik ersetzt nicht die Literatur selbst; Gründe für das Buch:
 - gut lesbar geschilderte Praxisbeispiele
 - ethische Auseinandersetzung mit angrenzenden Bereichen wie Philosophie, Spiritualität

Normale Motivationen:
 ---innerer Antrieb “… ich möchte etwas erreichen”
 -  Triebe /körperliche Grundbedürfnisse: Hunger, Sexualität, Schlaf…
 -  Ehrgeiz
 -  Geltung
 -  Bequemlichkeit
 -  Genuss
 -  Sicherheit
 -  Geld, Materielles

Einschränkungen: 
---- Hemmung  “hindert mich am Erreichen meines Ziels”

=> von aussen
 - Gesetze
 - soziale Kontrolle (Nachbarn, Familie)

=> innere Normen
 - “Über-ich”
 - Stolz / Selbstbild / Selbstachtung / Ehre
 - Gewohnheit
 - ...(weitere Gründe)
 - Gewissen
 
Gewissen: was ist das?

 - der “siebte Sinn”? (Nach 5 Sinnen plus Intuition als 6. Sinn)
 -  geprägt als Über-Ich? Nein.
 -  geprägt als “unhealthy shame”? Nein.
 -  von Psychologen auch “Moral” genannt
 -  (Geschichte: “göttlicher Funke”, jedem Menschen von Natur gegeben?)
    Weit mehr, verwurzelt in:
 -  (tiefe) emotionale Verbindung zu anderen Menschen / Lebewesen, “Liebe”
 -  Nexus von Psychologie und Spiritualität
 -  Gefühl der Verpflichtung anderen Menschen / Lebewesen gegenüber
 -  Einheit des Selbst mit moralischen Zielen

 Gewissen: was bewirkt es?
 - für andere etwas tun oder lassen
 - was evt. niemand sieht / anerkennt
 - was evt. große Mühe macht / evt. Opfer fordert
 - Scham-, Schuldgefühle ß à innere Zufriedenheit, “Glück”
 - interveniert mit Gefühl der Verantwortlichkeit für Menschen / Leben
 - Orientierungshilfe oder mehr: das “Wesen moralischer Helden”
 - segnet täglich unser individuelles Leben mit Sinn

Das Fehlen des Gewissens

 -  Antriebe siehe oben
 -  Hemmung nur “von aussen”
 -  keine verinnerlichte Hemmung durch Scham-, Schuldgefühle
 - “kein gut entwickeltes Menschliches Leben” (Dalai Lama)
 -  führt Individuen und Massen in die Katastrofe
 -  destruktives Streben nach Dominanz und Ausgrenzung ungebremst

Definition Soziopath - ein Mensch ohne Gewissen

 - Prävalenz: 4% der Bevölkerung (nach Literatur), also jeder 25.ste (westl.Welt)
 - Vorkommen: zu allen Zeiten, in allen Kulturen, Schichten, Altersgruppen, Berufen, Rassen, Geschlechtern…  allerdings seltener in Ostasien (<0,15%)

“normale” Gründe für Gewissens-Fehlfunktionen:
 - körperliche Defizite: Hunger / Krankheit / Schmerzen / …
 - Ignoranz: Problem ist unbekannt
 - Hormone
 - psychische Dysfunktionen: Depression, burn-out…
 - gewissens-feindliche Umgebung (!)    “--àAngst” (s. Milgram)
 - Manipulation
 - Degradieren bestimmter Menschen zu Neutren (Krieg, Rassismus, Bandenwesen)

Einstellung normaler Menschen zum Gewissen:
 - überaus wichtig für das soziale Leben
 -

Einstellung des Soziopathen zu (Menschen mit) Gewissen:
 - dumm, blöd                        
 - “Trottel”                             
-  selbst schuld                      
-  lästig
 - “psychologischer Pferch für die Massen”
 - gehört bestraft, “das übernehme ich”

Eigenschaften des Soziopathen:
 - schamlos
 - hinterlistig
 - rücksichtslos
 - treulos
 - erbarmungslos
 - erkennt sofort anständige und vertrauensvolle Menschen
 - erkennt sofort den Bedarf der Mitmenschen (z.B. Geldanlage, sexuelle Bedürfnisse…)

Folgen ausgelebter Soziopathie:
 - prägt unsere Kultur
 - Ausnutzen, ausbeuten
 - skrupellose Geschäftspraktiken
 - Zerstörung in allen erdenklichen Lebensbereichen, z.B. Prügel u.Vergewaltigung in d. Ehe
 - Serienmorde
 - Kriege

Diagnostik?
 - im Alltag kaum definierbar
 - Tests möglich: Pd-Skala des MMPI
 - Sprachverarbeitungsaufgaben
 - SPECT (bildgebendes Verfahren der Hirnforschung)

Differentialdiagnostik:
 - Narzissmus: Gewissen+ / Empathie-      im Vergleich dazu:
   Soziopathie: Gewissen- / Empathie+ 
-  Pathogenese: KEINE (früh)kindliche (Beziehungs)Störung /Traumatisierung: diese sind zwar auch destruktiv, aber selten charmant oder geschickt, nicht sympathisch, nicht attraktiv, Einzelgänger, emotional flach bis feindselig, streitlustiges Desinteresse, unerfüllbare Bedürftigkeit, unfähig zu Manipulation   ß à Soziopath: chamäleonartige Manipulation, (falsches) Lächeln, entwaffnendes Charisma, zeitweilige Erfolge in der materiellen Welt

Wie erkennt man einen Soziopathen im Alltag?
 - schwer, kaum, gar nicht auf den “ersten Blick”
 - Faktor Zeit: je länger man jemanden kennt, desto besser
 - sein Appell an unser Mitleid überlagert sein asoziales Verhalten
 - Verschwinden von Lebensfreude und Frieden durch den interesselosen Kontakt

Warum normale Menschen Soziopathen nicht erkennen, nicht gegen sie vorgehen
 -  gewissenhafte Menschen sind blind für Soziopathen
 -  innere Weigerung, solche Gefühlsarmut für möglich zu halten
 -  Soziopathie: so absurd, dass es unbegreiflich ist
 -  obwohl  das gefährlich werden kann
 -  Soziopathie macht Angst; Realitätssinn leidet
 -  “Einbildung? Übertreibung? Bin ich selbst schuld?”

Techniken des Soziopathen
 -  Schauspielerei im Alltag
 -  Beeindruckt mit gutem Aussehen, Umgangsformen, verbalem Ausdruck
 -  tarnt sich gut, spielt nach aussen normal bis stark gefühlvollen Menschen
 -  spielt mit normalen, gesunden Gefühlen ihrer Umgebung wie Hilfsbedürftigkeit, Mitleid
 -  erzeugt Schuldbewußtsein in der Umgebung, empfindet kein Schuldbewußtsein
 -  benutzt Rollen (“Chef”,“Direktor“) und Titel (“Dr.”)
 -  gibt sich tierlieb oder intellektuell oder künstlerisch oder gar als “Erlöser”
 -  Charme
 -  Charisma
 -  manipulative Fähigkeiten
 -  belebende Risikobereitschaft

Vorsicht, keine platten Umkehrschlüsse: es gibt auch ECHTE / POSITIVE charmante, charismatische, beeindruckende, tierliebe…. Persönlichkeiten!


Umgang mit Soziopathen
 - einzige Empfehlung: absolut meiden - wenn möglich!
 - Inuit töten sie
 - Bibel /AT fordert zum Töten auf
 - Ostasien: starke Vermittlung von kognitivem Verständnis zwischenmenschlicher Verpflichtungen, kein Individualismus (dafür ist in Japan die Suizidrate sehr hoch)
 -  Tyrannen sind Soziopathen, Tyrannen sind stark - stärker als ein Mensch mit Gewissen?

Emotionale Fähigkeiten des Soziopathen:
 - nur zu neurologisch “primitiven” emotionale Reaktionen fähig:
 - Ursprung im limbischen System:
   - unmittelbare körperliche Schmerzen oder Freuden
   - kurzfristige Erfolgserlebnisse oder Frustrationen
   - z.B. aggressive  Affekte + Erregung à Schadenfreude
   - vermisst nicht emotionale die Nähe zu anderen Menschen

Emotionale Unfähigkeiten des Soziopathen:
 - Respekt
 - Wertschätzung
 - Liebe
 - innere Bindung
 - Vertrauen
 - Echtheit
 - Mitleid
 -

Entwicklungspsychologie des Soziopathen
 - genetisch (zu 35-54% - oder mehr?)
 - geringer Einfluss früher Erfahrungen auf Persönlichkeitsentwicklung
 - daher Möglichkeiten erzieherischer Einflussnahme: bislang unklar
 - keine Folge (früh)kindlichen Missbrauchs, Beziehungsstörung oder Traumatisierung
 - anscheinend kulturell-gesellschaftliche Einflüsse stärker als aus sozialem Nahraum
 -

Genetisch verursachte soziopathische Symptome, nach Rangfolge:
 - hält sich nicht an gesellschaftliche Normen
 - wenig kompromissbereit
 - aggressiv
 - risikofreudig
 - impulsiv
 - missachtet finanzielle u.a. Verpflichtungen
 - unbeständige Arbeitsergebnisse, mangelnde Sorgfalt
 - niemals monogam
 - fehlendes Reuegefühl

Einflüsse der Soziopathen
 - untereinander stehen sie offen zu ihren wahren Ansichten
 - ideologisieren ihre menschenverachtende Einstellung
 -“gesunder” Egoismus / Ignoranz / Brutalität anstelle von Mitgefühl und Solidarität
 - in strukturprägenden Schlüsselpositionen, Machtpositionen häufig vertreten
 - weil / wo sie erfolgreich sind, orientierten sich andere an ihnen
 - unbewusst, bewusst, förmlich gelehrt, (in)offiziell angewiesen, manipuliert, durch Druck
 -“Berateritis” global davon schwer infiziert
 - bis Medizin / Psychotherapie: “Abgrenzen” und “finanzielle Interessen” sind wichtiger als Menschen
 - verantwortlich für den globalen “menschenverachtenden mainstream”

Bekannte Soziopathen:
 - Hitler
 - Saddam Hussein
 - G.W.Bush bzw. sein “Clan”
 - uvam

Weiter führende Fragen (ethisch und fachlich unstatthaft?):
 -  soll ein Bürger einer freien Gesellschaft solch einer Diagnose unterzogen werden?
 -  was fängt die Gesellschaft mit solch einem Befund an?

“gut gegen böse”?
S.16/17: Soziopathie aus Sicht des Soziopathen:
(k)eine Störung ---sondern--- Gewinn?!



Meine konstruktive, weiter führende Kritik

Martha Stout hat mit diesem Werk eine Schallmauer durchbrochen! Das verdient Anerkennung! Dennoch muss man auf dieser Grundlage weiter ins Detail gehen; dazu versuche ich mit den folgenden Punkten Denkanstösse zu geben.

1. Die Zahlen sind möglicherweise zu absolut: “4% Soziopathen - 96% mit Gewissen”.
Das mag für die Extremsituation “Töten” gelten; hier mögen 96% eine Hemmung haben. Doch im normalen Alltag gibt es viele angepasst lebende  Menschen, die dennoch gerne hier und da unlautere Vorteile für sich gewinnen und dazu gegebene Gelegenheiten nutzen - mehr oder weniger; und es gibt sehr wenige Menschen, die “unnormal ehrlich, aufrecht und gewissenhaft” sind, oft zum eigenen Nachteil.

Eventuell ist die Sichtweise der Normalverteilung (“Gauss”) relitätsnäher; dichotom dargestellt:          
                                 
Soziopath <------------      „normaler Mitmensch“   ------------->       Altruistisch

Keinerlei <- - sehr geringe - - geringe - - durchschnittliche - -> sehr starke          
                                               
emotionale Bindung

Gewissenlos <- - durchschnittlich gewissenhaft - -> außergewöhnlich gewissenhaft

2. Die einzige Empfehlung zum Umgang mit Soziopathen lautet “überhaupt gar keinen Kontakt!”. Das ist sicher völlig richtig.
Doch es gibt explizit keine Fachdiagnostik - meiner Meinung nach sollte es sie geben, die Möglichkeiten sind vorhanden.
Nach der Lektüre dieses Buches ist der Laie (oder auch Fachmensch in Ausbildung bzw. mit geringer Berufserfahrung) im Alltag auf sich gestellt mit dem Problem der Diagnose die, wie beschrieben, sehr schwer zu stellen ist.
Im schlimmsten Fall werden zu häufig  Beziehungsgestörte (Traumatisierte) als Soziopathen klassifiziert werden! Das kann verheerende Folgen haben bezüglich Integration schwieriger Mitmenschen, Therapie und Resozialisierung psychisch Kranker, Süchtiger und auch von Straftätern!

Darum müsste die Differentialdiagnostik zur Beziehungsstörung dringend sorgsamer heraus gearbeitet werden, denn es gibt sehr viele beziehungsgestörte Menschen, für die man eine völlig andere, direkt entgegen gesetzte Umgangsempfehlung aussprechen müsste - nämlich tatsächlich therapeutisch, integrativ, vertrauensfördernd, resozialisierend.

Sicher gibt es auch unter Beziehungsgestörten ( Traumatisierten) im fortgeschrittenen Verlauf (manifeste Persönlichkeitsstörung, Sucht…) unheilbare Fälle, also Menschen, die irgend wann völlig außerhalb des Gesellschaftsvertrags leben und für die dann folgerichtig die gleiche Empfehlung gilt “absolut meiden“ - doch bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollte man unbedingt so viel wie möglich in heilsame Massnahmen investieren: sie werden sich “rechnen”! 

3. “Wie erkenne ich einen Soziopathen und wie gehe ich mit ihm um?” Dazu steht viel Gutes in dem Buch; ich möchte hinzufügen: ob Soziopath oder beziehungsgestört, beide können einem anständigen Menschen das Leben zur Hölle machen, ohne dass dieser begreift, was vor sich geht; es wirkt nebulös, unveränderlich.
Praktisch rate ich immer als erstes: Fakten sammeln!

Dazu ist ein Wechsel der Blickrichtung notwendig. Kritisch auf den anderen schauen - das ist ein anständiger Mensch nicht gewohnt: er schaut selbstkritisch auf sich und respektiert den anderen als eigene Persönlichkeit mit einem Recht darauf, anders zu sein als er selbst. Diese respektvolle Haltung ist gut, doch (zer)störende Menschen erzeugen Angst, die gewöhnlich eine Zeitlang nicht als solche wahrgenommen wird bzw. das "Opfer" erlebt sich dadurch als unfähigen Schwächling und sucht schamerfüllt die Fehler ausschließlich bei sich selbst.  Es ist wichtig, aus dieser Haltung heraus zu wachsen, um die anderen zu beobachten: was TUN sie? (“an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen”). Dann aufschreiben und nach einigen Wochen durchgehen, dann sieht man meist etwas Verwertbares und kommt damit Schritt für Schritt weiter.

Im letzten Teil des Buches beschäftigt sich Martha Stout mit den gleichen Themen, die
Gerald Hüther, Hirnforschung, Göttingen, in seinem Buch “Die Evolution der Liebe”  aus entwicklungsbiologischer Sicht behandelt.
Er zitiert auf S. 53/54 einen  “Giselin 1974”:

“Die Ökonomie der Natur ist von Anfang bis Ende wettbewerbsorientiert. Versteht man, warum und wie  diese Ökonomie funktioniert, dann kennt man auch die Gründe, auf denen soziale Phänomene basieren. Sie sind der Weg, auf dem ein Organismus auf Kosten eines anderen einen Vorteil erringt. Nicht ein Quentchen echter Nächstenliebe versüßt uns unsere Vorstellung von Gesellschaft, wenn man Sentimentalitäten einmal beiseite lässt. Was wie Kooperation aussieht, stellt sich als eine Mischung aus Opportunismus und Ausbeutung heraus. Die Triebfeder für das selbstaufopfernde Verhalten eines Tieres liegt letztlich immer in dem Eigennutz, Vorteile u erzielen, und sei es über Dritte. Und wenn “zum Wohl” der einen Gesellschaft gehandelt wird, heißt das nichts anderes, als dass zu Lasten der übrigen gehandelt wird. Solange es ihm selbst nützt, ist von jedem Organismus zu erwarten, dass er seinen Genossen hilft. Nur wenn er keine Alternative hat, stellt er sich in den Dienst des Allgemeinwohls. Bietet sich ihm jedoch eine echte Chance, in seinem eigenen Interesse zu handeln, kann ihn nichts außer Selbstsucht davon abhalten, seinen Bruder, seinen Partner, seine Eltern oder sein Kind brutal zu behandeln, zu verstümmeln oder umzubringen. Kratz einen Altruisten, und du siehst einen Heuchler bluten.”

Das ist die Sichtweise eines Soziopathen “auf soziobiologisch”. Hier beschreibt er sich selbst, wie er prosoziales Verhalten heuchelt - und Menschen mit echten prosozialen Tendenzen sind schwer beeindruckt und glauben ihm, wie schlecht sie in Wahrheit wären!

Zum Thema Betrüger / Betrug:

 - Ein Teil der Soziopathen sind Betrüge
 - In höheren Positionen "erziehen" sie normale Menschen zu Betrügern
 - Nicht alle Soziopathen sind Betrüger!
Es gibt viel mehr Soziopathen als Betrüger, überall dazwischen… wobei alle zu betrügerischem Handeln neigen.

Zu den weiter führenden Fragen, „darf man mit den modernen Hilfsmitteln diagnostizieren“ und „was fängt man mit diesen Diagnosen an“ ist meine Meinung:

 - da die Zerstörungsmöglichkeiten zunehmen
 - und Machtpositionen unantastbarer werden
 - und diese Erde der Zerstörung entgegen geht
 - müssen Menschen mit Gewissen konsequenterweise endlich die Verantwortung übernehmen und darum
 - gute Diagnostik bzw. klare Beurteilung für gut und wichtig befinden
 - umsetzen, anwenden: gesetzlich, auf Anregung durch Fachleute
 - bei klarer Diagnose  gesundes Leben schützen
 - indem sie Soziopathen unschädlich machen

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