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basics 8 R E A L I T Ä T und P E R S P E K T I V E N

Es gibt noch viele weitere, hier nicht aufgeführte interessante Perspektiven, auch durch unterschiedliche Entfernung (kleiner, größer) oder auch „innen sitzen“ (eine Ameise).

Mit Zentimetermass  und Zirkel ist es jedoch möglich, die Tasse naturgetreu zu vermessen und entsprechend von allen Seiten zu dokumentieren.

 

Beschreibt nun jemand z.B. einen Rosenstrauch angesichts dieser Tasse, ist dies nicht eine unterschiedliche, gleichwertige Wahrnehmung aufgrund anderer Perspektive, sondern eindeutig eine Wahrnehnmungsstörung ("krank") bzw.ein Versuch bewußter Irreführung (kriminell?).

 

Dies Prinzip gilt für sämtliche Lebensrealitäten, was bei komplexen Vorgängen wie z.B. Unfahllhergängen an unübersichtlichen Kreuzungen entsprechend schwieriger wird.

 

Das Selbst-, Welt- und Menschenbild, durch biografische Ereignsse geprägt, kann klare Sichtweisen von Personen, Beziehungen und Lebensbedingungen verzerren, mehr oder weniger stark.

 

Je realitätsnäher, desto gesünderer Umgang mit den Dingen / Situationen ist möglich.

 

Wahrnehmung / Beschreibung:

Extrem  realitätsfern                    realitätsfern                        realitätsnah

--------->------------------------->------------------------------>---------------------------->

Schwer krank                     krank                          gestört                       gesund

 

Je realitätsnäher die Wahrnehmung / Beschreibung, desto gesünder;

Je realitätsferner die Wahrnehmung / Beschreibung, desto kränker / zerstörerischer.

Die gesunde Selbst- und Fremdwahrnehmung des Einzelnen ist die Basis

gesunder zwischenmenschlicher Beziehungen.

 

 

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